Helmholtz

Resonator

Helmholtz Device

Das Wichtigste

Helmholtz legt gestimmte Resonanzen auf das eingehende Audio, mit bis zu fünf Delay-Lines, die auf bestimmte Frequenzen gestimmt sind. Die Resonanz klingt weiter, wenn das Eingangssignal schon leise ist, und macht aus perkussiven oder rauschigen Quellen gehaltene harmonische Texturen. Ideal, um Drums in gestimmte Texturen zu verwandeln, Obertöne hinzuzufügen oder aus Rauschen sich entwickelnde Pads zu bauen.
  1. Fünf Delay-Lines (Filter), die sich auf bestimmte Noten stimmen lassen
  2. Kammfilter-Verhalten, das bestimmte Frequenzen und ihre Obertöne hervorhebt
  3. Die Resonanz klingt weiter, wenn das Eingangssignal leise wird
  4. Macht aus perkussiven Quellen gestimmte Texturen
  5. Muss hinter einer Audioquelle sitzen

Stimmen

Helmholtz Voices
Voices
ReglerBeschreibung
Voice activation Schaltet jede der fünf Stimmen ein oder aus
Pitch Tonhöhe (Note) pro Stimme
Tune Feinstimmung der Tonhöhe
Gain Ausgangspegel pro Stimme
Pan Stereoposition pro Stimme

Ausgang

Helmholtz Output
Output
ReglerBeschreibung
Decay Wie lange die Delay-Lines nachklingen, wenn das Eingangssignal leise wird (0 bis 100%). Höhere Werte ergeben eine längere, lautere Resonanz.
Gain Ausgangspegel des Geräts (-∞ bis 0 dB). Kann den Pegel nur absenken, nicht anheben.
Mix Dry/Wet-Verhältnis (0 bis 100%). 0 % = dry (kein Effekt), 100 % = wet (voller Effekt)
On/Off Schaltet den Effekt ein oder umgeht ihn

Praxistipps

Praxistipps

  • Melodie automatisieren: Pitch automatisieren und daraus Sequenzen bauen.
  • Stereo aufziehen: die Stimmen pannen, dann wird es breit.
  • Schichten: Mit Delay oder Hall werden die Texturen dichter.